Alternative Pelletofen

Bei Großveranstaltungen wie Messen und Vorträgen, in denen es um Naturschutz und Innovationen geht, sieht man sie oft, kleine braune Holzpresslinge, kaum länger als 20-50 mm groß. Diese sogenannten Pellets erobern in den letzten Jahren den Markt und setzen hohe Maßstäbe. Sie sollen innovativer, sauberer und vor allem schneller brennbar sein. Doch aus was bestehen die kleinen Pellets, was können sie und, was am wichtigsten ist, sind sie so innovativ, wie viele sagen?

Wie, Wo, Was, Pellet?

Um diese kleinen braunen Stäbchen verwenden zu können, brauch man zu aller erst eines, einen Pelletofen. Dieser unterscheiden sich in einigen Dingen zu einem normalen Kamin oder Kaminofen. In einen sogenannten Vorratstank werden die Pellets hineingefüllt. Eine Fördermechanik versorgt aus diesem Tank den Ofen mit der richtigen Menge an Brennstoff. Die Pellets fallen dann in eine Brennmulde und werden von einem Zünddraht entflammt. Ein Gebläse ist dafür zuständig, das Feuer mit genügen Sauerstoff zu versorgen. Es gelang also kein CO2 nach außen. Im Punkt Kohlenstoffdioxidausstoß, sind die Pellets also absolute Spitzenreiter.

Und was ist drin´?

Doch aus was genau bestehen die kleinen Holzstücken und was macht sie so besonders? Kurz gesagt, es gibt kein Wundermittel, was hinter Pellets steckt. Ein ganz einfaches Gemisch aus Holzspänen, Wasser und Maisstärke wird in kleine Formen gepresst und schließlich getrocknet. Ganz einfach und ohne Chemie und Zusatzstoffe. Ein weiterer Punkt also, der für die kleinen Holzspalte zählt. Dazu kommt auch noch, dass bei der Herstellung, sowie der Lagerung der Pellets, keinerlei Abfall oder Schmutz entsteht. Ganz anders als bei der Kohle-oder Holzscheiten-Herstellung.

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Kamin Berlin: Pellets als kluge Alternative zum Feuerholz

Ein schlaues Ding

Dass Pellet-Öfen gute Heizer sind, ist ja allgemein bekannt, aber es gibt noch einige Punkte, die eher selten genannt werden, welche aber nicht zu verachten sind. Benannt werden muss vor allem die unglaublich gute Mechanik hinter dem Pellet-Ofen. Diese macht es einem möglich die genaue Raumtemperatur einzustellen. Nach ca. 4-15 min ist diese dank des Pellet-Ofens auch erreicht und der Ofen schaltet sich automatisch ab, bis die Temperatur wieder zu niedrig ist. Es ist zudem per Zeitschaltuhr möglich, den Ofen so zu programmieren, dass er eine halbe Stunde bevor man nach Hause kommt anfängt zu heißen. So spart man Strohm und Brennstoff und hat es kuschelig warm, zur richtigen Zeit.

Die Lösung liegt in der Einfachheit

Pellet-Öfen sind in der Regel leicht zu montieren und auch in der Lage, dank ihrer Robustheit, egal welchen Umzug, heil zu überstehen. Das alles hat aber auch seinen Preis. Den Günstigsten, jedoch sehr einfachen Pellet-Ofen bekommt man schon ab 600 Euro. Möchte man vom Design und von der Hochwertigkeit etwas Besseres kann man bis zu 4000 Euro investieren. Da man allerdings wenig Geld für die Pellets ausgeben muss und man kein hochwertiges, bereits getrocknetes Holz mehr benötigt, kann man sich einen solchen Kamin schon leisten. Also ab in Internet, „Kamin Berlin“ googeln und zur nächsten Pelletofen-Seite.

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