Eventfotografie Frankfurt – Der Blitz ist entscheidend

Auf der Suche nach einer kreativen Einleitung, stieß ich auf eine zugegebenermaßen recht eigenartige Attraktion unser Main-Metropole, die ich in dieser Form noch nie gesehen hatte. Das Wort ,,gesehen” bringt es dabei treffend auf den Punkt, denn sehen tut man im Frankfurter DialogMuseum dieser Tage nichts.

Das dahinter stehende Konzept ist eigentlich nicht neu: Schalten wir erst einmal das Licht aus, verwirrt dies unsere übliche Sinneswahrnehmung und sorgt für eine ganz neue Art der weltlichen Registrierung. Orientieren wir uns vorwiegend mit den Augen, werden wir nun dazu gezwungen umzudenken. Was war das für ein Geräusch? Woher kommt dieser Geruch? Ohne Augen sind wir gänzlich aufgeschmissen.

Ein Eventfotograf Frankfurt muss viele Dinge beachten.
Ein Eventfotograf Frankfurt muss viele Dinge beachten.

Eventfotografie = Veranstaltungsfotografie?

In Anbetracht der Tatsache, dass es im Museum derzeit kein Licht gibt, ist das gewählte Motiv zur Bewerbung des Ereignisses ideal gewählt. Wo sonst antike Vasen oder Büsten ägyptischer Könige abgelichtet werden, werden dieser Tage nur Photos von Besuchern veröffentlicht – vor dem Museum und mit Blindenstock. Eine intelligente Motivwahl zur Anpreisung eines zweifellos einzigartigen Events.

Nach diesem kurzen Exkurs zu eher speziellen Eventfotografien, sollte jedem Leser halbwegs klar geworden sein, wie vielfältig der Begriff ,,Event” interpretiert werden kann. Was für den einen bereits eine Zusammenkunft unter Freunden ist, ist für den anderen eine groß angelegte Feier mit hunderten Gästen. Letztere Sichtweise vertritt der profesionelle Fotograf. Für ihn trägt die Eventfotografie unterschiedlichste Namen. Unter anderem etablierten sich die Bezeichnungen Veranstaltungsfotograf, Messefotograf oder auch Architekturfotograf.

Tipps und Tricks für die Eventfotografie

Als kreativer Mittelpunkt im Bereich der Eventfotografie (alternativ auch Messefotografie, Portraitfotografie oder Industriefotografie) etablierte sich in den letzten Jahren passenderweise die Stadt Frankfurt am Main. Trägt ein Fotograf den Titel ,,Eventfotograf Frankfurt” gilt er im bundesweiten Vergleich als kompetenter Dienstleister zur Realisierung vielfältiger Fotoprojekte. Um diesen Beitrag mit Frankfurter Fachwissen zu stützten, wurde besagter Text mithilfe des Frankfurter Fotografen Ulrich Schepp verfasst. Folgende Tipps sind demnach für die perfekte Aufnahme relevant:

Grundregeln der Fotografie

Tipp #1 Den Blitz richtig einsetzen!

Während sich Außenaufnahmen wie Open Air Konzerte oder Grillfeiern am Main bei Blitzlicht empfehlen, verschrecken Blitze im Club die meist bewegten Motive. Sorgen Sie also immer dafür, dass die Blitzfunktion situationsgerecht eingesetzt wird.

Tipp #2 Natürliche und unnatürliche Lichtquellen gleichermaßen ausnutzen

Für das optimale Bild müssen viele Bedingungen erfüllt sein. Insofern Sie genügend Licht zu Verfügung haben, benötigen Sie im Bestfall keine zusätzlichen Lichtquellen, die dem Bild unweigerlich den Realitätsbezug nehmen könnten. Wenn Sie Besucher eines Konzertes sind, lohnt es sich das Avaliable-Light-Konzept anzuwenden, bei welchem mit unnatürlichen Lichtquellen (Bühnenscheinwerfern) nicht jedoch mit Blitzen gearbeitet wird.

Tipp #3 Investitionen bewusst tätigen

Wer über den Geltungsbereich eines Hobbyfotografen hinaus gehen will, sollte den Weg in Richtung Professionalität mit äußerster Behutsamkeit beschreiten. Fehleinkäufe lassen sich manchmal nur schwer reklamieren und sorgen für lästigen Papierkram. Für den Anfang reichen die folgenden Gerätschaften meist vollkommen aus:

  • Systemblitz (Höhere Intensität des Blitzes)
    und
  • Diffusor (als Ausgleich zum Systemblitz)

Beide Geräte harmonieren im Regelfall perfekt. Während der Systemblitz die dunkle Umgebung angemessen ausgleicht, dient der Diffusor als sinnvolle Kompensationseinheit, die den deutlich helleren Blitz weicher und gemäßigter erscheinen lässt. Eine Kombination die Lichteffekte im Club ebenso einfängt, wie das anvisierte Motiv (tanzende Menschen, Bands).